India – disaster and hope

Jetzt ist es Zeit, die Pandemie im Zusammenhang mit allem zu sehen: Wasser Luft und Erde müssen wieder rein werden, sonst gibt es keine Entwicklung. Es zeigt sich am deutlichsten in Indien: dort wo die Ballungsgebiete sind, sind Covid und seine Mutanten ein Raffer, der die Menschen mitnimmt. Dort wo viel Natur ist, hat Covid keine Boden sich groß zu verbreiten. Wir müssen endlich zugeben, dass die Zivilisation, so wie sie sich heute entwickelt hat, uns krank macht, und dann auch noch zusammenbricht, wenn eine Pandemie kommt, wie derzeit in Indiens großen Städten. Die medizinische Versorgung schafft es nicht, die Menschenmassen zu behandeln. Die Regierung hat keinen Masterplan.

Wer helfen will kann unsere Ärzte www.sreehareeyam.com unterstützen. Ich werde sobald ich ihre Kontokontakte habe sie in der nächsten blogpost veröffentlichen. Dieses Ärzteteam leistet Phänomenales und setzt außerdem die ayurvedische Medizin auf wirksame Weise bei Covid Patienten ein.

Ich bedaure es sehr, dass hierzulande junge Leute nach der Impfung lechzen um dann feiern zu gehen und schreien: „wir sind geimpft!“ – als würde damit alles wieder behoben sein. Schade, dass es so viel Reaktionäre gibt, die nur alles so zurückwollen wie bisher: am Wochenende rumfliegen, lärmende Saufgelage feiern, mit dem Auto über die Autobahn düsen. Gerade jetzt ist doch Zeit neu zu denken und Leben umzustrukturieren um endlich Wasser Luft und Erde wieder reinzubekommen. Den Reaktionären entschlossen entgegentreten. Das Feuer der Pandemie hat doch gebrannt und im Herz und im Kopf hat sich das ätherische Streben nach Entwicklung und Veränderung festgesetzt… warum erreicht es die meisten nicht? Wollen sie nur der Angst entkommen durch die Rückkehr zur Hektik und dem, was einmal war? Lasst uns die Zeichen der Zeit lesen, sie stehen auf „change“.

In Base war eine der berühmtesten und phantastischsten Tänzerinnen Indiens um sich mit ihrem team zu inspirieren: Bijayini Satapathy. Auf dem Foto tanzt/sitzt sie vor unserer Küche in Base. Das hat uns sehr glücklich gemacht. Wir bewundern sie seit langem. Ich war sehr glücklich, denn von Anfang an habe ich gedacht, Base ist ein „space“ für Künstler um was Neues zu probieren. Auf Lehmboden zu tanzen, statt auf künstlichen Fliesen; den frischen, reinen Wind zu spüren und dem Gesang der Vielfalt aus Insekten und Vögel zu lauschen. Unsere Mitarbeiter sind in einem Refugium und verschont von der „Zivilisation“. Dort brennt das Feuer nach Gestaltung der Gedanken, nach Neuem! Ins Herzen gelangt die ätherische Befruchtung, dass Tiere und Natur das „Mastermind“ sein dürfen.

Wir können nicht hin und derzeit nur eins tun, all das von hier aus weiter unterstützen, damit es weiter blüht und lebt.

Mehr über Base: www.basekodai.org

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