Aufbau in Kombai

Der Regen ist vorbei und wir bauen, pflanzen und erleben das Leben. heute morgen um 6 Uhr waren schon 3 Elefanten 50 m vor unserer Grundstücksgrenze. Sie essen Jackfruits, die auf den Bäumen hängen. Unsere Professoren aus Österreich sind da und es gibt viel auszutauschen und planen. Sriram erster Schüler aus Deutchland ist auch hier und er sagt nach Chennai empfindet er unseren Platzt wie ein Paradies, wahnsinnige Luft, Stille. er hilft beim Pflanzen und ist sehr überrascht von allem hier. Für die Zukunft sagt er ist es ein Ort, wo Ost und West sich wirklich austauschen und begegnen können, wo man nicht in einem Seminarhaus ist oder in einen Zentrum sondern hier dem indischen Leben begegnet. Es entwickelt sich etwas ganz Eigenes, was Einmaliges.
Dafür lohnt sich unser Einsatz hier, denn es ist im Moment Arbeit von Morgens bis abends….und es ist noch kalt, zwar ist der Regen vorbei aber es gibt Nebel ….

2 Kommentare

  1. Danke dass ich hier bei euch sein durfte – eine Ehre, auch wenn es nur 2 oder vielleicht auch 3 oder 4 oder 5 Tage waren 🙂 So mitten in der Natur aufzuwachen, das vergisst man ein bisschen, wenn man es lange nicht mehr bewusst gemacht hat. Und hier in den Bergen hinter Kodaikanal, ist eben alles etwas besonderer:
    Die vögel in märchenhafaten Farben, Affen kreuzen den Weg und vor allem die Adler – habe noch nie so viele gesehen, so nah, fast jeden Tag.
    Die Einheimischen, die für euch arbeiten, sind die ausgeglichensten Menschen, die ich seit langem getroffen habe – mit einem tiefen Verständnis für die Natur, hellwach und offen.
    Ihr seid zusammen mit Arno und Susanne ein gutes Team, ich bin gespannt, wie es sich über das Jahr weiterentwickelt und diejenigen, die hier als erste die neuen Häuschen beziehen dürfen, können sich glücklich schätzen.(bei mir schwankt immer noch alles von der Nachtbusfahrt, aber alles unkompliziert) – thanx!

  2. Liebe Anjali und Sriram, ich hoffe es geht euch gut und, dass ihr gut in Indien und in das neue Jahr angekommen seid! Ich hoffe, bald euer Projekt selber besuchen zu können und mich nützlich machen zu können. Die Spinnen von denen Anjali erzählt hat, hören sich zwar nicht so einladend an, aber das wär die Gelegenheit meine Spinnenphobie anzugehen. Ganz liebe Grüße aus München! Jonas

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