Midsummer

Jetzt ist das Landleben ein Traum:

Die frühen Morgenstunden, und die späten Abendstunden sind

hell und leuchten,

der Himmel ist wunderbar transparent um diese Zeiten in der

großen Hitze.

Der Weizen ist wie er sein sollte: strohblond,

abends liegt ein goldener Schimmer über seinen Feldern,

aber früh morgens liegt das Tal

fett und satt vor mir,

wohlgenährte Bäume geben den Grashalmen Schatten

wenn diese  leicht in der frühen Brise schwingen;

ohne Worte verbeugen sie sich

vor mir,

silbern in ihrer Weisheit um Reife

das Vergehen so nah, doch niemals ganz fortsein –

präsent ist  die Wiedergeburt!

Unkraut sagen die Einen,

Glück in solcher Natursein zu sein

die Anderen.

Alles ist erfüllt, strebt der Ernte entgegen.

Die Erde ist von Wärme durchdrungen,

So geht es mir,

mit meinem neuen Buch.

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